Endlich ist es soweit: Die IFA 2017 öffnet ihre Tore für alle Besucher. Unser Team von smart home AREA ist selbstverständlich vor Ort und sorgt weiterhin live für aktuelle Infos auf Twitter und Facebook. Zusätzliche Informationen haben wir in unserer Vorberichterstattung zusammengestellt.

IFA 2017: Die Highlights am Mittwoch

IFA 2017: Die Highlights am Donnerstag

IFA 2017: Die Highlights am Samstag

IFA 2017: Nanoleaf Aurora Rhythm und Aurora Remote

IFA 2017 - Bunte LED-Panels, die sich ins Smart Home integrieren lassen: Nanoleaf Aurora Rhythm.

Bunte LED-Panels, die sich ins Smart Home integrieren lassen: Nanoleaf Aurora Rhythm. (Bildquelle: Nanoleaf)

Wer Nanoleaf Aurora (Halle 26a, 161) noch nicht gesehen hat, sollte sich die dünnen und kombinierbaren LED-Panele auf der IFA 2017 ansehen. Die per App und Sprache (Apple HomeKit, Amazon Alexa, Google Assistant) steuerbaren Dreiecke lassen sich zu ganzen Wand- und Deckenkunstwerken zusammenstecken. Jedes Dreieck wiegt nur 210 Gramm, besitzt eine Kantenlänge von 25 cm und leuchtet (1.200 K bis 6.500 K) in 16,7 Millionen Farben. Die Einbindung in ein Smart-Home-Netzwerk erfolgt über das ganz normale 2,4 GHz WLAN (802.11b,g,n). Neu ist jetzt die Version Nanoleaf Aurora Rhythm. Das kleine Zusatzmodul enthält einen Audiosensor, der Klang analysiert und in Signale für die Aurora-Dreiecke umwandelt. Dadurch leuchten die Dreiecke entweder zum Klang der gerade abgespielten Musik oder der Nutzer bastelt sich in der Nanoleaf-App eigene Rhythm Scenes. Diese lassen sich in der Nanoleaf-Community teilen, up- und downloaden. Statt App oder Stimme kommt zur Steuerung auch die Aurora Remote zum Einsatz. Der Dodekaeder wandelt Handbewegungen in Steuersignale für das Aurora-System um und weiß auch, auf welcher Seite er gerade liegt. Entsprechend aktiviert er dann die hinterlegte Szene.

IFA 2017: Devolo Home Control Update für mehr Funktionen

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Zur IFA hat Devolo einige Updates für Home Control angekündigt. (Bildquelle: Devolo)

Unter dem Motto „The magic of a perfect connection“ präsentiert Devolo im Rahmen der IFA seine Updates für das Smart-Home-System Home Control. So wird die Home-Control-App mit einer der nächsten Aktualisierungen um eine Geofencing-Funktion ergänzt. Dadurch lassen sich bestimmte Einstellung selbstständig aktualisieren: Ist etwa niemand zuhause, wird der Alarm scharfgeschaltet und die Heizung heruntergefahren. Das funktioniert auch umgekehrt: Nähert sich ein Bewohner dem Smart Home, wird beispielsweise die Wohlfühltemperatur eingestellt, das Licht eingeschaltet und die Musik gestartet. Weitere Updates umfassen einen digitalen Installationsassistenten sowie Support für 3D-Touch, das Notification Center (iOS) und Widgets (Androids). Devolo bietet mittlerweile zwölf Home-Control-Bausteine an und unterstützt auch Produkte von Drittherstellern wie zum Beispiel Amazon Alexa oder Philips Hue. Auf der IFA zeigt der Hersteller in Halle 6.2 am Stand 129, wie Home Control eingerichtet und bedient wird.

IFA 2017: Medion MD 37345 zeigt smarten Kühlschrank

IFA 2017 Der Medion MD 37345 kommt mit WLAN und XL-Touch-Display.

Der Medion MD 37345 kommt mit WLAN und XL-Touch-Display. (Bildquelle: Medion)

Mit dem MD 37345 Multidoor-Side-by-Side-Kühlschrank gewährt Medion einen Blick in die Küche der Zukunft. Das Gerät verfügt über einen 21-Zoll-Touchscreen und WLAN-Anbindung. Auf dem Display lassen sich Notizen machen, Nachrichten austauschen, ein Kalender aufrufen oder Fotos darstellen. Eine digitale Einkaufsliste steht auch unterwegs auf dem Smartphone bereit. Zudem wird die Steuerung des Kühlschranks über den Touchscreen abgewickelt.

Drei integrierte Kameras schießen Bilder vom Innenraum – über diese lässt sich beispielsweise im Supermarkt über das Smartphone schnell prüfen, was noch im heimischen Kühlschrank vorrätig ist. Ein digitales Kochbuch ist ebenso vorhanden, wie Apps zum Musik- und Videostreaming. Preis und Verfügbarkeit des Medion MD 37345 sind allerdings noch nicht bekannt. Auf der IFA zeigt Medion seine Produkte in Halle 11.2 am Stand 101.

IFA 2017: Fernbedienbare LED-Lampen von iDual

IFA 2017 - Die iDual Jasmine Table sorgt für lauschige Lichtstimmungen.

Die iDual Jasmine Table sorgt für lauschige Lichtstimmungen. (Bildquelle: iDual)

Mehr Licht kann nie schaden: Auch iDual stellt auf der IFA eine Reihe neuer LED-Lampen vor. Diese lassen per Fernbedienung steuern und ermöglichen außerdem viele Farb- und Helligkeitsszenarien. Auf der Messe geht es vor allem um die LED-Lampen Jasmine Table und Lilac. Beide Lampen werden einfach eingesteckt und dann per Fernbedienung an die individuellen Vorlieben anpasst. Sie lassen sich dimmen, unterstützen je vier Weißtöne und Weißton-Szenarien sowie acht dynamische Farbszenarien. Vier Grundfarben sind regulierbar, was am Ende bis zu 756 Varianten ermöglicht. Die Tischlampe Jasmine Table erreicht 430 Lumen Lichtstärke und hält 20.000 Stunden durch. Sie eignet sich zum Beispiel als Beistell- oder Nachttischlampe und bringt einen USB-Port zum Aufladen von entsprechenden Geräten mit. Der Strahler Lilac sorgt dagegen für breite Lichtstreuung und erreicht bei nur 16 Watt Stromverbrauch eine Lichtstärke von 810 Lumen. Er ist besonders für die indirekte Beleuchtung von Räumen geeignet. Beide LED-Lampen sind bereits im Handel und kosten 69,95 Euro (Jasmine Table) und 59,95 Euro (Lilac). Auf der IFA sorgt iDual in Halle 6.2 am Stand 115 dafür, dass Besuchern ein Licht aufgeht.

IFA 2017: Bang & Olufson BeoVision Eclipe – OLED-TV mit LG-Technik

IFA 2017 - Sieht edel aus und klingt überzeugend: Der Bang & Olufson BeoVision Eclipse.

Sieht edel aus und klingt überzeugend: Der Bang & Olufson BeoVision Eclipse. (Bildquelle: Bang & Olufson)

Im Rahmen der IFA präsentiert Bang & Olufsen mit dem BeoVision Eclipe den ersten OLED-TV, der einer Partnerschaft mit LG Electronics entspringt. Für Design und Klang sorgte dabei Bang & Olufson, die OLED-Technik brachte LG mit ein. Der TV umfasst ein sogenanntes SoundCenter mit drei Kanälen und kombiniert optisch Glas mit farbigen Textilbespannungen oder Aluminium. Dank Pixel-Dimming-Technik will der 4K-fähige BeoVision Eclipse mit besonders überzeugenden Schwarzwerten, Konstrast und Farben punkten. Das SoundCenter stellt einen Center- und Stereokanäle bereit. Mit 450 Watt Musikleistung ist das System mancher Soundbar überlegen. Internetradio und Musikstreaming sind möglich, an den Surround-Decoder lassen weitere Lautsprecher anschließen. Als Basis für Smart-TV-Dienste dient die webOS-3.5-Plattform. Besonderes Designmerkmal: Der BeoVision Eclipse ist mit einem motorisierten Standfuß ausgestattet. Mit ihm lässt sich der TV über den Boden fahren oder der jeweiligen Sitzhaltung anpassen. Bang & Olufsen wird den BeoVision Eclipse ab September in einer 55- und 65-Zoll-Variante in den Handel bringen. Die Preise betragen 9.120 Euro (55 Zoll) und 12.820 Euro (65 Zoll), jeweils inklusive einer passenden Wandhalterung. Auf der IFA ist der Fernseher in Halle 1.2 am Stand 208 in Aktion zu sehen.

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