Wer im 21ten Jahrhundert online kommuniziert, nutzt dafür in der Regel Kommunikations-Tools wie Zoom, Jitsi, Spike, Teams, Skype, Google Hangouts, Tox, Viber, Line, WeChat oder Wire. Und seine Webcam dafür einzuschalten und Videochats oder Videokonferenzen abzuhalten ist heutzutage quasi völlig normal. Der Haken: nur wer eine Webcam mit eingebautem Mikrofon hat, kann daran teilnehmen. Höchste Zeit also den Rechner nachzurüsten bzw. das Notebook mit einer richtigen Webcam aufzurüsten. Denn deren Qualität ist meist schlechter, als die von Kameras in Billig-Handys.

Jetzt PCs und Apple Macs mit einer guten Webcam-Upgrade aufrüsten

Standardmäßig haben weder PCs noch Apple Macs eine Webcam, denn die sitzt ja im Display. Und auch hier gibt es nur noch sehr wenige Modelle mit eingebauter Webcam-Mikrofon-Kombination. Nur bei All-in-One-PCs bzw. iMacs sind diese integriert. Wer also an seinem PC oder Mac per Live-Video mit seinen Liebsten, Kollegen oder Geschäftspartnern kommunizieren muss eine Webcam nachrüsten.

Etwas teurere Webcams lohnen sich

Logitech C920 HD Pro

Logitech C920 HD Pro: Full-HD-Aufzeichnung, 78° Sichtfeld, Autofokus, Stereomikrofone uvm. (Bildquelle: Logitech)

Die Bild- und Audioqualität der meisten integrierten Webcams ist ziemlich lausig: Sie produzieren verrauschte, lichtschwache, farbverfälschte, pixelige Bilder und nehmen Stimmen nur in schlechter Monoqualität. Webcams in billigen und älteren Notebooks zeichnen oft nicht mal in der HD-Ready-Auflösung (720p) auf. Selbst bei neuen Notebooks zählen Full-HD-Webcams (1080p) meist nicht zum Standard. Autofokus, höhere Bildraten und ein weiter Blickwinkel fehlen meist völlig.

Bei Webcams ab 100 Euro sieht das schon anders aus. Full-HD-Auflösung, hohe Bildraten zur flüssigen Bewegungsaufzeichnung und ein lichtempfindlicherer Sensor sind hier nahezu Standard. Topmodelle biete